Zu unserer Politik für Ludwigsburg

Starkes Ludwigsburg heute und morgen – unser Plan für eine gute Zukunft

Die CDU in Ludwigsburg ist den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet, die Leistungen aus der Vergangenheit zu erhalten, Bestehendes kontinuierlich zu überprüfen und zu verbessern und unsere lebenswerte Stadt in eine gute Zukunft zu führen. Vieles davon wurde bereits durch die Arbeit der CDU in Ludwigsburg erreicht. Wir stehen für eine starke heimische Wirtschaft und wollen gleichzeitig die Naturräume in und am Rande der Stadt bewahren und diese für die Menschen erlebbar machen.

Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Politik: ob es um erschwinglichen, attraktiven Wohnraum, die Entwicklung der Stadt zu einem zusammenhängenden Gesamterlebnis oder um die Förderung von Bildung und Kultur sowie des Vereinslebens geht. Wir sehen uns einer nachhaltigen Haushaltspolitik verpflichtet, auch im Sinne der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

Die Pflege und Weiterentwicklung einer leistungsfähigen kommunalen Infrastruktur ist uns sehr wichtig. Dabei ist uns die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen und privaten Raum ein besonders Anliegen. Ludwigsburg soll eine lebenswerte und weltoffene Stadt bleiben und allen Menschen, die hier leben, eine gute Heimat bieten. Die CDU sieht hier Ludwigsburg eingebettet in einen europäischen Gesamtkontext, von dem auch die bestehenden Städtepartnerschaften zeugen.

Wir sehen unser Kommunalwahlprogramm 2014 als Angebot an alle, die sich mit diesen Grundgedanken identifizieren. Im Geiste der Weiterentwicklung werden wir dieses Programm kontinuierlich fortschreiben.

  • Das neugestaltete Marstall-Center und sein Umfeld sollen zu einem interessanten Anziehungspunkt in der Innenstadt werden. Die Stadt soll in einen konstruktiven Dialog mit den Beteiligten sowie der Einzelhändlerorganisation treten.
  • Wir fordern eine innovative Gestaltung von Schiller-/Mylius-/Mathilden-/Arsenalstraße mit Arsenal- und Schillerplatz.
  • Wir benötigen die Ausweisung neuer Gewerbegebiete und eine aktivere Förderung der heimischen Wirtschaft.
  • Neuer, lebenswerter Wohnraum in attraktiver Umgebung und ansprechendem Ambiente für Mieter und Eigentümer muss auch in Zukunft in Ludwigsburg geschaffen werden.
  • Wir sehen als vordringliche Aufgabe, unsere Kinder und Jugendlichen nach ihren Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Wir wollen ihnen unabhängig von ihrer Herkunft die bestmöglichen Entwicklungschancen in unserer Stadt bieten.
  • Wir stehen für eine weitere Reaktivierung der Natur am Neckarufer. Dabei soll dieser Naherholungsraum auch erlebbar für die Menschen sein.
  • Wir sind für einen aktiven Lärm- und Emissionsschutz der Bürger. Das bezieht sich sowohl auf die unsere Stadt
  • Wir fordern sichere Radwegestrukturen von allen Stadtteilen in die Innenstadt, in die Schulzentren und an die Arbeitsplätze.
  • Wir unterstützen die Neukonzeption des Bahnhofs und die dadurch verbesserte Sicherheitssituation, das gleiche
  • Wir unterstützen die Stadtteilfeste und das Marktplatzfest gleichermaßen, wobei das Marktplatzfest ein anziehender Treffpunkt und ein Aushängeschild der „Festleskultur“ in Ludwigsburg werden soll.

Stadtteile

Attraktiv – vital – lebenswert

Unsere Stadtteile und Stadtbezirke in Ludwigsburg:

Der älteste und größte Stadtteil hat sich zu einem beispielgebenden Stadtteil mit guten Zukunftsperspektiven entwickelt. Dazu hat wesentlich beigetragen, dass sich im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt“ viele Bürgerinnen und Bürger für ihren Stadtteil engagiert haben und auch künftig engagieren werden.

Mit dem Bau eines Alten- und Pflegeheims wurde dem demographischen Wandel Rechnung getragen. Das Hirschbergzentrum mit Nahversorgung, Wohnungen und Dienstleistungsangeboten wertet den Stadtteil auf. Ein zweiteiliges Hallenprojekt mit einer Sport- und Kulturhalle wurde verwirklicht. Für die Jugend ist mit dem Bauspielhaus ein attraktiver Ort geschaffen. Der Kirchenvorplatz wurde neu gestaltet. Weiter entstand mit dem Baugebiet zwischen Finkenweg und Amselweg eine sinnvolle Nachverdichtung.

Neben den sogenannten „harten Faktoren“, den Investitionen im baulichen Bereich, tragen auch die „weichen Faktoren“, die Projekte und Maßnahmen bezüglich des sozialen Miteinanders, zu der deutlich sicht- und spürbaren Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität bei.

Die stetige aktive Einbeziehung der Einwohner von Anfang an bei Stadtteilspaziergängen, Zukunftswerkstätten, Arbeitskreisen und beim Bürgerbüro im Infozentrum, die Förderung von Stadt, Land, Bund und aus dem Europäischen Sozialfonds ließen viele Maßnahmen zu, die dazu beigetragen haben, dass sich Eglosheim in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt hat.

Die wichtigste Entscheidung für den Stadtteil war die Genehmigung des Antrags für die „Soziale Stadt Grünbühl/Sonnenberg/ Karlshöhe“ mit einem Volumen von 3,6 Millionen Euro in der Zeit von 2009 – 2012. Dies war außerordentlich positiv für die Entwicklung des gesamten Stadtteils. Von den Erfahrungen des Projekts „Soziale Stadt Eglosheim“ konnten die damit befassten Mitarbeiter profitieren.

Ergebnisse aus der Mehrfachbeauftragung haben die Stadtplaner in einem Bebauungsplan umgesetzt, der sowohl den Gebäudebestand als auch die neuen attraktiven Bebauungsmöglichkeiten mit Doppelhäusern, Kettenhäusern und Geschosswohnungsbau aufzeigt. Die Grundstücke wurden vom Zuschnitt her mehrfach bearbeitet, um möglichst auch den Interessenten mit mittlerem Einkommen den Kauf oder den Bau eines Hauses zu ermöglichen.

Mit dem Bürgertreff, dem Bau des Mehrgenerationenhauses und dem Kinder- und Familienzentrum wachsen Grünbühl und Sonnenberg zu einem Stadtteil zusammen. Notwendig ist auch die Sprachförderung für interessierte Eltern und für Kinder in den Kindergärten, um Chancengleichheit auch für sozial schwächere Kinder zu erreichen.

Für den Stadtteil Grünbühl ist sehr wichtig, dass die Verhandlungen mit der BIMA vorankommen und die 330 mehr als 50 und 60 Jahre alten Wohnungen möglichst Neubauten weichen und der alte Stadtteil Grünbühl im Südwesten saniert wird. Wo erforderlich und möglich sind die Belange der teilweise jahrzehntelang in den Häusern wohnenden Mieter zu berücksichtigen. Die Stadt wird hierzu eine Neukonzeption vorlegen, nach der das Bauprojekt geplant und den Gremien zur Entscheidung vorgelegt wird.

Die Eichendorff-Grundschule mit ihrem Ganztagesangebot und dem pädagogischen Konzept ist eine unverzichtbare Einrichtung, sie muss als Grundschulstandort erhalten werden.

Der Stadtteil ist durch die Ladenzeilen mit Bäckerei, Kreissparkasse, Apotheke und Lebensmittel-Discountern gut versorgt. Im letzten Jahr sind noch eine Drogerie sowie ein Damenkosmetiksalon und ein Friseur hinzugekommen. Wenn sich in der Netzestraße noch weitere Dienstleistungen ansiedeln, ist die Gesamtversorgungslage befriedigend.

An der Aldinger Straße/Donaustraße wird der lange gewünschte Kreisverkehr gebaut. Ein weiterer Kreisverkehr für den Bereich Danziger Straße/Königinallee ist erforderlich, um die Lärmbelästigung, vor allem auch nachts, zu verringern.

Die CDU begrüßt die Erweiterung des Wohngebietes Sonnenberg. Im Vordergrund steht dabei bezahlbarer Wohnraum in sonniger Hanglage.

Die südliche Innenstadt stellt noch einen entwicklungsfähigen Stadtbezirk dar. Die Leonberger Straße ist durch die Abschottung von der Innenstadt starken Fluktuationen im Bereich des Einzelhandels ausgesetzt. Eine intakte Lebensmittelversorgung in diesem Stadtbezirk ist derzeit nicht gewährleistet.

Problematische Parkregelungen bedingen viel stehenden Verkehr in der Friedrichstraße zwischen Kepplerstraße und B 27.

Die CDU hat diese Handlungsfelder erkannt und strebt eine Verbesserung der Situation an.

In den letzten Jahren wurde viel erreicht:

  • Das Neckarufer wurde renaturiert.
  • Das Feuerwehrgebäude wurde erweitert und renoviert.
  • Der Steinspielplatz wurde neu gestaltet.
  • Die Kinderbetreuung für unter Dreijährige wurde und wird noch ausgebaut.



Aber es gibt noch so manches zu tun:

  • Die bedarfsgerechte Kinderbetreuung muss weiterentwickelt werden.
  • Das Schulgebäude ist zu klein. Nach dem Ausbau der Betreuung an der Schule ist man – bei gleichbleibender Schülerzahl – mit der -Raumkapazität am Ende. Man muss eine Erweiterung ermöglichen.
  • Die Nahversorgung muss gesichert werden.
  • Die Verkehrsbelastung an der Bottwartalstraße/Beihinger Straße ist mit der Einführung der LKW-Maut enorm gestiegen. Wir brauchen Möglichkeiten und die Kooperation mit den Nachbarkommunen, um die Bürger vom Verkehrslärm und der Luftverschmutzung zu entlasten.

Geschützt im Neckartal gelegen hat sich Neckarweihingen von einer bäuerlich geprägten Dorfgemeinde zu einem urbanen Ludwigsburger Stadtteil entwickelt. Die Vertrautheit der Dorfgemeinschaft und die Wohnqualität zu bewahren und zu verbessern, Gewerbetätigkeit weiterhin zu integrieren und die sozialen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten zu fördern, ist unser Ansatz, die Zukunft Neckarweihingens zu gestalten.

Der Ausbau des Robinsonspielplatzes war ein wesentlicher Fortschritt zur Sicherung der Betreuungssituation unserer Kinder im Stadtteil. Der Verbleib des Jugendtreffs in der Ortsmitte mit regelmäßigen Öffnungszeiten und pädagogischen Fachkräften ist ein Garant für die freie Entfaltung unserer Jugendlichen in Neckarweihingen geworden.

Mit bürgerschaftlichem Engagement konnte eine Bücherei in Neckarweihingen erhalten werden. Die leistungsstarke Schulsozialarbeit an der Friedrich-von-Keller-Schule hat sich zwischenzeitlich bestens etabliert. Das Lehrschwimmbecken muss auch künftig erhalten bleiben.

Die Geschäftsstelle des Bürgerbüros im Stadtteil als erforderlicher Anlaufpunkt für die Bürger muss beibehalten werden.

In Neckarweihingen ist ein neues Verkehrskonzept erstellt worden. Die Hauptstraße und der Rathausplatz sind schöner geworden, die Feuerwehr ist in neuen Räumen gut untergebracht.

Das Neubaugebiet Neckarterrassen wird gebaut und die Bürger haben entschieden, dort einen Standort für einen Supermarkt auszuweisen. Die Errichtung des Alten- und Pflegeheimes Wittumhof am Ortseingang ist ein gutes Angebot für den Stadtteil.

Durch maßgeblichen Einsatz der CDU-Vertreter im Stadtteilausschuss und im Gemeinderat konnten diese Ziele erreicht werden, die in vielfältiger Weise für die Lebensqualität am Wohnort mitbestimmend sind. Um Neckarweihingen weiterhin attraktiv zu gestalten und zu entwickeln, müssen weitere Schritte folgen.


Uns ist wichtig:

  • Die deutliche Reduzierung des Verkehrsaufkommens in der Hauptstraße durch die Schaffung eines Nordanschlusses und eines Südanschlusses an die L 1100.
  • Weiterhin wollen wir Vereine und Organisationen in ihren wichtigen Aufgaben fördern. Geeignete Räume für Ausstellungen und die Darstellung von Ortsgeschichte werden gebraucht.
  • Wir wollen den Standort der Friedrich-von-Keller-Schule als Grundschule erhalten.
  • Die Kinderbetreuung findet dezentral an mehreren Standorten statt.

Die Sanierung der Bäderwiesen ist endlich gelungen. Ein wichtiges Verbindungsstück mit Fußweg in der Nähe des Kindergartens und der Anbindung zum neuen Baugebiet „Gegen Eich“ ist verwirklicht. Gleichfalls wurde ein brachliegender Grünstreifen als zusätzliche Spielfläche für den Kindergarten Bäderwiesen zur Verfügung gestellt.

Ossweil ist – aufgrund seiner Bevölkerungsstruktur – ein besonders vitaler Stadtteil.
Für die Zukunft sind uns wichtig:

  • Kooperationen zwischen den Vereinen stärken – Synergien nutzen – Ehrenamt stützen,
  • Mehr Raum für Bewegung und Kultur! Der Neubau der Mehrzweckhalle mit zukunftsweisendem Konzept bietet den Bedürfnissen der Menschen in den Bereichen Schule, Sport und Kultur ein adäquates Raumangebot unter einem Dach,
  • Die Sanierung der maroden Straßenbeläge an mehreren Stellen im Stadtteil,
  • Sportpark Ost nur mit ganzheitlicher Anbindung der Waiblinger Straße und sicherer Verkehrsführung der bisherigen Radwege für die Schüler,
  • Lärmschutz an der Umgehungsstraße L 1140.

Wir unterstützen Maßnahmen, welche die Lebensqualität der Bewohner der Oststadt nachhaltig erhöhen:

  • Durch eine Nord-Ost-Umfahrung um Stuttgart kann die unzumutbare Verkehrs-, Lärm- und Feinstaubbelastung der Anwohner in der Friedrichstraße und die Belastung durch „Maut-Flüchtlinge“ verringert werden.
  • Die Um- und Neugestaltung des gesamten Berliner Platzes zur „Neuen Mitte Ost“, in die auch eine soziale Komponente einfließen muss, halten wir für dringend notwendig.
  • Der Bau einer neuen Schulsporthalle ist vordringlich und zeitnah zu realisieren.
  • In der Oststadt gibt es nach der Schließung des Jugendcafes keine Möglichkeit für Jugendliche, sich  außerhalb der ansässigen Sportvereine zu treffen. Ein betreuter Jugendtreff könnte sich positiv auf das soziale Miteinander auswirken und „wilde Gelage“ im Stadion oder auf dem Gelände der Oststadtschule vermeiden.
  • Wir sind für den Ausbau der Waiblinger Straße, um weitere Verkehrsbelastungen der Oststadt durch die Aufsiedlung der Hartenecker Höhe zu vermeiden.
  • Die Entwicklung des Gebietes zwischen der Fuchshofstraße und dem Alten Oßweiler Weg bietet sowohl für den Sportpark Ost als auch für die Wohnbebauung interessante Möglichkeiten. Die Bedenken der Bürger, die eine zu dichte Bebauung und eine Einschränkung ihrer Naherholungsmöglichkeiten befürchten, nehmen wir ernst. Die Stadtplanung sollte dem Rechnung tragen und das Areal behutsam bebauen.
  • Die CDU hat sich maßgeblich für den Erhalt der Schlößlesfeldbücherei eingesetzt. Durch Kooperation zwischen der Stadt und dem Förderverein der Schlößlesfeldbücherei mit seinem ehrenamtlichen Engagement ist die Fortführung der für die Familien so wichtigen kulturellen Einrichtung im Wohngebiet gesichert.
  • Die steigenden Schülerzahlen der Schlößlesfeldschule machten den Anbau von Mensa und Betreuungsräumen notwendig. Dieser fügt sich gut in das bestehende Schulgelände ein.
  • Die Nahversorgung der Oststadt südlich der Schorndorfer Straße ist hervorragend, im Wohngebiet Schlößlesfeld ist jedoch nach Schließung/Wegzug der Post, einer Bank, drei Lebensmittel-Einzelhändlern und einem Restaurant eine Verbesserung der Nahversorgung wünschenswert.

Pflugfelden und Weststadt bedeutet Arbeit und Wohnen sowie kurze Wege. Eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft ist die Kinderbetreuung, von der Kleinkindbetreuung über den Kindergarten und die Grundschule. In diesen Bereichen gibt es dringenden Nachholbedarf.

Das Bildungszentrum West ist grundlegend zu sanieren. Mit der damit verbundenen Aufwertung bereichert das Schulzentrum die Ludwigsburger Bildungslandschaft und bietet eine Alternative zum Innenstadtcampus mit anderen Schwerpunkten.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Entlastung vom Lärm und vom Verkehr. Die A 81 mit der geplanten Erweiterung und die stark belastete L 1140 sind eine Aufgabenstellung, für die es gilt, in Zukunft nach Lösungen zu suchen, z. B. durch einen aktiven Lärmschutz entlang der Autobahn. Dies kann beispielsweise durch Flüsterasphalt  oder andere Maßnahmen geschehen. Zusätzlich sollte endlich die dringend notwendige Westrandstraße mit Anschluss an die L1140 umgesetzt werden.

Die aktuelle Entwicklung des Radwegenetzes von der Weststadt zur Innenstadt ist ein Anfang, es besteht aus unserer Sicht aber noch erheblicher Optimierungsbedarf.
Das Neubaugebiet „Am Wasserfall“ hat sich sehr gut entwickelt und wirkt sich positiv auf die demografische Entwicklung in Pflugfelden aus.

Die Strombergstraße wurde zurückgestellt, um die Verbesserung durch die Ostrandstraße in Asperg zu prüfen. Sollte dies ohne Erfolg bleiben, sollte wieder über die alte Forderung, die Strombergstraße als kurze Verbindung zwischen Eglosheim und der Weststadt zu bauen, nachgedacht werden.

Die Landwirtschaft benötigen wir nicht nur zur Erzeugung von Lebensmitteln, sie wird in Zukunft auch immer mehr Landschaftspfleger sein müssen. Wir müssen außerdem versuchen, Monokulturen bei der Bewirtschaftung von Feldern zu vermeiden.

Im Westen der Stadt hat sich in der letzten Wahlperiode durch die Ansiedlung der Firmen Lapp Kabel, Hahn + Kolb und dem Autohaus Hahn vieles erfolgreich entwickelt, doch auch Erweiterungswünschen unserer alteingesessenen Firmen wie Mann + Hummel und Lotter wollen wir Perspektiven bieten. Nicht vergessen dürfen wir, dass das Gelände der Firma Hüller zurzeit eine sehr gute Entwicklung nimmt und vielversprechende Firmen, wie z. B. die Firma Bosch, nach Ludwigsburg ziehen.

Der Einzelhandel in Poppenweiler und damit die Nahversorgung der Bevölkerung konnten bisher gesichert werden. Der Markt wird von der Bevölkerung angenommen, die Kurzparkzonen haben sich bewährt.

Erfolgreich abgeschlossen wurden die Erweiterung des Jugendcafés/Jugendclubs im ehemaligen Waschhäusle um ein Obergeschoss, die Sanierung des Scholpp-Hauses/Dorfmuseum des Heimatvereins Poppenweiler, die Aufnahme des Ortskerns in die Förderung als Sanierungsgebiet.

Folgende Themen sind für die Zukunft wichtig:
die Umgestaltung der Steinheimer Straße in Aussehen und Infrastruktur. Die Straßenbeleuchtung ist hier nicht nur sehr altmodisch, sondern auch sehr schlecht. Manche Wohnstraße ist wesentlich besser beleuchtet, als diese Hauptstraße. Die Betonblumenkübel werden schon lange nicht mehr bepflanzt, entsprechend wenig einladend fällt die Zufahrt in den Ortskern aus. Anstatt der häufig defekten Kübel wäre eine Bepflanzung mit Bäumen sinnvoller. Die Seitenstreifen werden oftmals ganztägig mit Autos zugestellt, sodass Kunden der dort ansässigen Geschäfte keine Parkmöglichkeiten haben. Hier würde die Einrichtung von Kurzparkzonen die Situation verbessern.
Ein Kreisverkehr an der Kreuzung Am Ring/Steinheimer Straße wäre eine wünschenswerte Möglichkeit zur Verkehrsbeeinflussung. Die breite und für den LKW-Verkehr geradezu einladende Steinheimer Straße könnte dadurch, zusätzlich zu den gestalterischen Maßnahmen, entschärft werden.

  • Das Konzept des Kinder- u. Familienzentrums Poppenweiler muss mit Leben gefüllt werden und zwar am Bedarf orientiert. Auch an der Lembergschule und den Poppenweiler Kindergärten muss bedarfsgerechte Ganztagesbetreuung angeboten werden.
  • Der Bau einer neuen Sporthalle ist erforderlich. Zusammen mit der Unterbringung der Poppenweiler Vereine ist hier ein Gesamtkonzeptes zu erstellen.
  • In der bestehenden Sporthalle und der Kelter stehen verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der jeweiligen Situation an. Die Kelter kann durch akustische Maßnahmen besser bespielbar werden. Es fehlt ein Wandvorhang, dadurch ist die Raumakustik deutlich schlechter.

Arbeit und Wirtschaft

Einen attraktiven Standort zu den Einkaufsmöglichkeiten „auf der grünen Wiese“ bieten die WilhelmGalerie, zukünftig wieder das Marstall-Center und zahlreiche weitere Geschäfte in der Innenstadt. Die CDU Ludwigsburg begrüßt ausdrücklich die mit der Neubelebung des Marstall-Centers einhergehende Aktivierung des Umfelds des Einkaufscenters, besonders des Reithausplatzes und der Kirchstraße.

Der Innenstadthandel hat sich mit der Interessensgemeinschaft LUIS (Ludwigsburger Innenstadt e. V.) ein Element der Eigenverantwortung gegeben, das sinnvoll zu nutzen ist. Mit der Reaktivierung des Marstall-Centers wird die Innenstadt als Handelsstandort gestärkt und wir unterstützen jegliche Maßnahme, dass uns dies erfolgreich gelingt. Mit der Aufwertung dieser „nördlichen Stadtachse“ wird die Wiederansiedlung attraktiver Geschäfte gelingen. Die CDU sieht hier die Eigentümer der Gewerbeobjekte in der Pflicht, sich gemeinsam mit städtischen Institutionen und der LUIS laufend auszutauschen und Ergebnisse zu präsentieren. Wo nötig sollen Fußgänger-Querungen in der Innenstadt geschaffen werden, damit die Geschäfte zügig erreicht werden können.

Die Wirtschaft in Ludwigsburg fächert sich hauptsächlich in folgende Bereiche auf:
Maschinenbau, Finanzdienstleistungen, Medien und IT-Beratung, Automobilzulieferer, Handel und Handwerk sowie Logistik. Der breite Servicemix in Ludwigsburg soll erhalten und auch zukünftig unterstützt und ausgebaut werden. Arbeitsplätze und Produktivität hängen vom Leistungsvermögen der heimischen Wirtschaftsstruktur ab, besonders in Krisenzeiten. Das Rückgrat eines ökonomisch funktionierenden Gemeinwesens bilden heute wie morgen Handwerk und Mittelstand, denen sich die CDU besonders verpflichtet fühlt. Wir werden auch in der Zukunft die heimische Wirtschaft fördern und haben immer ein offenes Ohr für deren Belange.

Attraktive Gewerbeflächen und Industriegebiete sind wichtig, da Gewerbesteuereinnahmen für die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt Ludwigsburg eine zentrale Säule darstellen. Daher ist die Erschließung des Areals „Schanzäcker“ wichtig. Auch interkommunale Gewerbegebiete müssen gefördert werden. In diesem Zusammenhang wird es weiterhin Aufgabe sein, Arbeitsplätze in Ludwigsburg zu erhalten und zu schaffen. Wichtig ist, unseren ansässigen Firmen Perspektiven anbieten zu können, wir unterstützen deren Erweiterungen. Beispielhaft hierfür sind die Fläche der Eberhard-Ludwig-Kaserne zur Erweiterung der Firma Lotter, die Flächensuche für die Konzentration der W&W mit der Ansiedlung der Württembergischen Versicherung sowie die Ausbau- und Erweiterungspläne der Kreissparkasse Ludwigsburg am Schillerplatz und in der Schillerstraße. Zu unseren Erfolgen gehört die gelungene Ansiedlung der Firmen Lapp Kabel und Hahn + Kolb.

Der Medienstandort Ludwigsburg wird kontinuierlich ausgebaut. Die Akademie für Darstellende Kunst ist zusammen mit der Filmakademie zum Motor dieser Entwicklung geworden. Die Zahl der Arbeitsplätze, die mit dieser Branche zusammenhängen, wird weiter steigen. Unser Film- und Medienzentrum ist vorbildlich und unterstützt Firmengründungen im Bereich der neuen Medien.

Schule, Bildung und Betreuung

Die CDU sieht als vordringliche Aufgabe, unsere Kinder und Jugendlichen nach ihren Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Wir wollen ihnen unabhängig von ihrer Herkunft die bestmöglichen Entwicklungschancen bieten.

Zum Bildungsbereich gehören auch verschiedene Bildungsträger und Einrichtungen, wie Vereine, die Jugendmusikschule, die Tanz- und Theaterwerkstatt, die Hochschulen und Akademien sowie die Volkshochschule. Diese Träger sollen auch weiterhin mit den Schulen kooperieren.

Wir setzen uns für eine bestmögliche Ausstattung der Schulen ein. Dazu gehören die Gebäude, die Innenausstattung, Lernmittel und Betreuungsangebote. Wir unterstützen ein nachhaltiges Konzept aus Ganztagesbetreuung, Schulsozialarbeit und Jugendbegleiter-Programm. Ludwigsburg bietet eine Vielfalt aller Schularten, von der Grundschule bis zu den beruflichen Schulen in öffentlicher wie auch in privater Trägerschaft. Der Schulentwicklungsplan zeigt die Weiterentwicklung der Schullandschaft in Ludwigsburg auf. Seine Umsetzung hat für uns hohe Priorität. In der Innenstadt ist ein Schulcampus entstanden, der weiterentwickelt werden muss.

Zahlreiche Sanierungen wurden in den letzten Jahren durchgeführt und stehen noch an, um den Schülerinnen und Schülern gute Lern- und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Die Stadt Ludwigsburg als der zentrale Schulstandort im Kreis muss Angebote der unterschiedlichsten Schulformen anbieten. Ganztägige qualifizierte Betreuungsangebote über die Grundschulzeit hinaus müssen familienorientiert und bedarfsgerecht ausgebaut und weiterentwickelt  werden. Wichtig ist die Wahlfreiheit für die Eltern. Die Bezuschussung des Mittagstisches für Schüler ist richtig. Zu einer guten Bildungslandschaft gehören für uns auch ausgezeichnete Bewegungsmöglichkeiten auf Schulhöfen und in Sporthallen. Im Bildungszentrum West ist seit dem Schuljahr 2009/2010 mit Unterstützung der CDU der Ausbau der weiterführenden Schulen und des Sport-Teil- und -Vollzeitinternats im Gebäude der Königin-Olga-Kaserne erfolgt. Die CDU begrüßt die Bildungspatenprojekte in der Stadt und sieht diese als wichtigen und ausbauwürdigen Baustein der Bildungslandschaft.

Für die nachhaltige Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt der bedarfsgerechte Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren und in den Kindertagesstätten eine entscheidende Rolle.

Erforderlich sind bedarfsgerechte Öffnungszeiten bis hin zur Ganztagesbetreuung. Ebenso wichtig sind Betreuungsmöglichkeiten während der Ferienzeiten.
Die CDU legt Wert auf:

  • die Weiterentwicklung von Kinder- und Familienzentren und deren Vernetzung,
  • die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Bereitstellung eines wohnortnahen und bedarfsgerechten Betreuungsangebots,
  • eine qualitativ hochwertige Bildung, Betreuung und Erziehung, die an den Bedürfnissen der Kinder orientiert ist.

Die Hochschullandschaft in Ludwigsburg mit den jungen Menschen und ihren Ideen ist für die Stadt ein wichtiges Potenzial. Die CDU begrüßt die Beteiligung der Studierenden am städtischen Leben und fördert studentisches Leben in der Stadt.

Gesundheit & Soziales

Auf die sich aus einer älter werdenden Gesellschaft ergebenden Konsequenzen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflegepflichten gegenüber Angehörigen ergeben sich zukünftig neue Herausforderungen.

Einer höheren Lebenserwartung können sich heute viele ältere Menschen erfreuen. Die soziale Integration im Alter und Angebote für aktive Freizeitgestaltung von Senioren sind wichtig. Eine veränderte Familiensituation in unserer Gesellschaft sollte die Einbindung der

Erfahrungsschätze älterer Menschen (z. B. durch Leihoma oder Leihopa) ermöglichen, auch um Familiengründungen zu begünstigen. Senioren wollen oftmals durch ehrenamtliches Engagement ihre Kenntnisse und Erfahrungen weitergeben. Die CDU unterstützt die vielfältigen

Möglichkeiten im ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagement, welche die Stadt Ludwigsburg bereits seit vielen Jahren bietet.

Das Projekt ‚Gesunde Schule’, bei dem gesundheitsbewusstes Verhalten z. B. durch richtige  Ernähung und ausreichende Bewegung im Mittelpunkt steht, ist zu einem Projekt „Gesunde Stadt“ weiterzuentwickeln. Dabei sollen gesundheitliche Aspekte in verschiedenen

Bereichen gefördert werden und ein besseres Gesundheitsbewusstsein in allen Lebensbereichen geschaffen werden. Dazu ist die Kooperationen mit unterschiedlichen Partnern notwendig. 

Nachbarschaftliche Strukturen im Quartier sollten verbessert werden. Nach einer aktualisierten Bestandsaufnahme sollte eine Konzeption in Zusammenarbeit mit Kirchen, Pflegeheimen, Vereinen, örtlicher Gastronomie, Stadtteilausschüssen und Stadtseniorenrat entwickelt

werden, die auch die Möglichkeit einbezieht, bei Bedarf auch in Schulen, Kitas und Kinder- und Familienzentren Quartierstreffpunkte zu etablieren. Dadurch können ältere, hilfebedürftige Menschen verstärkt unterstützt werden.

Bei der wachsenden Zahl älterer Menschen in unserer Stadt sollten diese nicht nur bei Einzelprojekten wie Seniorentreffs, Pflegestützpunkten und „als Helfer bei der Kinderbetreuung“ Erwähnung finden. Es müssen rechtzeitig Konzepte für eine Verbesserung der Infrastruktur

im Wohnquartier entwickelt werden. Von der Stadt unterstützte, selbstverwaltete nachbarschaftliche Strukturen können auch zu einem verbesserten Miteinander im Quartier und der Integration von Migranten und Neubürgern führen.

Auch bei der Entwicklung von Bauland sollte in der Planungsphase an mögliche Treffpunkte für die Bewohner gedacht werden.

Die offene Jugendarbeit ist eine wichtige Aufgabe. Jugendcafés sind dabei erfolgreiche Einrichtungen. Deren Öffnungszeiten sind dem veränderten Bedarf anzupassen, damit eine Nutzung auch in den Ferien, abends und am Wochenende möglich ist. In den Vereinen und den Kirchen wird ebenfalls vielfältige Jugendarbeit erfolgreich betrieben. Sie ist weiter zu unterstützen.

Mit den Mehrgenerationenhäusern sind stadtteilbezogene Einrichtungen entstanden, die das Miteinander der Generationen fördern.

Öffentliche Gebäude sind barrierefrei auszubauen. Die Absenkungen von Bordsteinen an Kreuzungen ist bei Sanierungsmaßnahmen zu berücksichtigen.

Sport & Vereine

Die Sportvereine sind ein wichtiger Teil der organisatorischen Infrastruktur. Insbesondere für Jugendliche bieten die Vereine ein vielfältiges Angebot. Sport ist Teil der Lebensqualität und der Attraktivität der Stadt.

Wir sind für:

  • sinnvolle und verlässliche Förderung des Vereinssports
  • den Erhalt und Ausbau einer angemessenen Kinder- und Jugendförderung
  • Pflege und Ausbau der sportlichen Infrastruktur in der Kernstadt und den Stadtteilen
  • vernünftige und nachhaltige Unterstützung des Spitzensports
  • das Jugendbegleiterprogramm an allen Schulen
  • die Förderung von Sport im Alter.


Der Sportentwicklungsplan gewährleistet eine längerfristige Entwicklung und bietet den Vereinen gute Rahmenbedingungen für Eigeninitiative.

Um die gute Infrastruktur des Sports zu erhalten und zu optimieren, ist die planmäßige Sanierung von Sportstätten auch in Zukunft unabdingbar. Die Errichtung von Multifunktionssportflächen (Kleinspielfeldern, Kunstrasenplätzen u. ä.) wäre eine sinnvolle Ergänzung der sportlichen Infrastruktur. Bei der Planung sind die Vereine zu beteiligen.

Der Sportpark Ost bietet ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten für den Ludwigsburger Sport und muss umgesetzt werden.

Die MHP-Arena beim Bahnhof bietet Sport-, Kultur- und Showveranstaltungen für alle Ludwigsburger Bürgerinnen und Bürger. Die CDU unterstützt und fordert weitere Maßnahmen zur besseren Belegung der MHP-Arena mit qualitativ hochwertigen Veranstaltungen, die auch im Fernsehen übertragen werden.

Auch eine Bäderkonzeption gehört zur sportlichen Infrastruktur und muss weiterentwickelt werden. Die Zukunft des Heilbades Hoheneck ist zu klären, genauso wie die des mittlerweile in die Jahre gekommenen Freibads Hoheneck. Die Aufteilung der Trägerschaft zwischen Schwimmverein und Stadtwerke ist auf den Prüfstand zu stellen, ob diese angesichts der Verhältnisse (Zustand der Einrichtungen etc.) noch zeitgemäß bzw. verbesserungsfähig ist.

Die Öffnungszeiten in Schwimmbädern und Turnhallen ist den Bedürfnissen von Spitzen- und Breitensport anzupassen.

Ludwigsburg bietet für jedermann durch ansprechend gestaltete städtische Freiräume vielfältige Bewegungsmöglichkeiten. Das große Angebot des Breitensports und die herausragenden Möglichkeiten des Spitzensports bilden die Basis für Jugendarbeit und Integration, für die Gesundheitsprävention und das bürgerschaftliche Engagement. Die Vereine übernehmen hier wichtige Aufgaben. Auch der Behindertensport hat in Ludwigsburg einen hohen Stellenwert.

Ein „Sportliches Wegenetz“ in Ludwigsburg (Radfahren, Skaten, Laufen, Walken mit abgemessenen Strecken) streben wir an.

Den Neubau einer Sporthalle in der Oststadt, einer Mehrzweckhalle in Oßweil und einer Sporthalle in Poppenweiler halten wir für notwendig.

Mobilität & Verkehr

Der wachsende Verkehr stellt Anforderungen an die Politik. Die Feinstaubproblematik und der Lärm, u. a. bedingt durch zuviel wartenden als auch fahrenden Verkehr, ist weiterhin eine Belastung für die Lebensqualität im urbanen Lebensraum. Wir fordern von der Stadt Ludwigsburg ein Mobilitätskonzept auf der Grundlage der vorhandenen Verkehrsgutachten, um für die Zukunft konkrete Maßnahmen für eine optimale Koordination der Verkehrsströme ableiten zu können. Dabei steht die Entlastung aller Hauptachsen im Vordergrund. Die CDU spricht sich dafür aus, dass dieser Maßnahmenkatalog von Zeit zu Zeit überprüft und bedarfsgerecht durch neue Maßnahmen angepasst wird.

Straßensanierung und -instandhaltung sind uns ein wichtiges Anliegen. Für zukünftige Straßenbauprojekte müssen wieder für die Ko-Finanzierung Rücklagen gebildet werden. Die CDU will die bestehende Infrastrukturrücklage ausschließlich für Straßenneubauprojekte verwenden.

Die erfolgte Umsetzung des CDU-Vorschlags eines Park-Leit-Systems im Innenstadtzirkel erleichtert den Individualverkehr deutlich. Dieses erprobte System ist weiter auszubauen und den aktuellen innerstädtischen Gegebenheiten anzupassen. Die hohe Auslastung der Rathaus-Tiefgarage spricht für die Richtigkeit dieses CDU-Vorschlags.

Wir unterstützen die Überlegungen im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Schillerplatzes, eine Tiefgarage in Kooperation mit der Kreissparkasse zu erstellen. Dadurch wird ein eventuelles Parkverbot in der Schillerstraße/Myliusstraße möglich und der Handel in diesem Gebiet weiter gefördert. Mit dem Neubau der Akademiehof-Tiefgarage wurde der Gesamtkonzeption des Parkens in der Innenstadt eine weitere Facette hinzugefügt.

Das Parkraumkonzept Ost hat die Parksituation in der Oststadt verbessert, ist jedoch auf Verbesserungen in einem nahen Zeitrahmen zu überprüfen.

Bereits in den 1970er Jahren hat die CDU im Gemeinderat den Antrag auf Umsetzung des Westportals gestellt. Diese Maßnahme ist nach über 40 Jahren verwirklicht und erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit. Ein nächster Schritt muss die Verbesserung des Bahnhofsgebäudes, des Vorplatzes und des Parkdecks sein. Wir unterstützen in diesem Zusammenhang auch die Forderung nach einer Pedelec-Station.

Die CDU sieht die Notwendigkeit, den ZOB neu zu strukturieren. Hierzu gehören eine neue Konzeption was Warte- und Verkehrsflächen sowie Material anbelangt. Außerdem ist auf einen barrierefreien Ausbau zu achten. Eine dynamische Fahrgastinformation mit Anzeige der Echtzeit soll an allen Bussteigen umgesetzt werden.

Die CDU hat die bisherigen Untersuchungen zu einer Stadtbahnlinie als West-Ost-Achse in Ludwigsburg ergebnisoffen begleitet. Ob sich die Stadtbahnlinie in den städtebaulichen Kontext einfügt, ob sich der Kosten-Nutzen-Faktor positiv darstellt und ob die laufenden Betriebskosten tragbar sind, muss geklärt werden.

Wir unterstützen die bahnparallele Trasse und die Westrandstraße von der Autobahnausfahrt Ludwigsburg-Süd bis zur Autobahnausfahrt Luwigsburg-Nord. Dies bringt eine Entlastung für die gesamte Weststadt und für Eglosheim. Dadurch wird auch der Verkehrsfluss gefördert. Die CDU sieht gute Realisierungsmöglichkeiten, da sich Teilbereiche bereits in Planung befinden.

Die CDU fordert eine baldmögliche Umsetzung der Planung zur Entlastung des Stadtteils.

Die CDU hält den Ausbau der Waiblinger Straße als untergeordnete Straße nach wie vor für notwendig, da durch das Neubaugebiet „Hartenecker Höhe“ und einer zukünftigen Wohnnutzung an der Fuchshofstraße zusätzlicher Verkehr entstehen wird, der über eine ausgebaute Waiblinger Straße die Chance hat, abzufließen und damit vorhandene Wohnstraßen nicht zusätzlich zu belasten.

Die CDU fordert die Landesregierung dringend auf, von ihren ideologischen Vorbehalten Abstand zu nehmen und sich für die Aufnahme des Nord-Ost-Rings in den Bundesverkehrswegeplan 2015 mit höchster Dringlichkeit einzusetzen. Eine Nord-Ost-Umfahrung von Stuttgart ist zur Entlastung, insbesondere der Friedrichstraße, dringend notwendig.

Für eine gute Erreichbarkeit der Schulzentren und des Bahnhofs sind der Ausbau und die Verbesserung eines verkehrssicheren Radwegenetzes notwendig. Derzeit ist ein Gesamtwegekonzept in der Beratung. Nach Verabschiedung sind die einzelnen Maßnahmen Schritt für Schritt umzusetzen. Im Bereich der Radwege müssen wir dringend die Hauptachsen ergänzen, ausbauen und so gestalten, dass sie gefahrlos für Radfahrer zu nutzen sind. So ist es zwingend erforderlich, eine sichere, sinnvolle Anbindung aus der Weststadt zum Schulcampus zu erreichen, die Anbindung aller Stadtteile muss sinnvoll ergänzt werden. Wir unterstützen aber auch Maßnahmen, wie einen kreuzungsfreien Radweg an der Stuttgarter Straße/ Schlossstraße mit der Umnutzung der Fußgängerunterführung am Stern zur Radwegeunterführung.

Zur Förderung des Fußgängerverkehrs fordern wir die Fortsetzung der kurzen Wege in der Stadt. Dazu gehören auch Passagen zwischen den Quartieren.

Energie & Ökologie

In Hoheneck ist der „Hungerberg“ naturnah im Bereich des ehemaligen Steinbruchs gestaltet und lädt bereits in großem Umfang Spaziergänger in ein schönes Naherholungsgebiet ein. Das Neckarufer in Hoheneck und die Zugwiesen in Oßweil sind renaturiert und bringen Natur und Lebensqualität zurück – wie auch der Grünzug in Pflugfelden. Die Erweiterung der Renaturierungsmaßnahmen am Neckarufer in Hoheneck und Neckarweihingen werden von uns unterstützt. Weitere Flächen müssen folgen. Der Grünleitplan muss verabschiedet werden.

Freiflächen zur Erhaltung von Räumen für Natur und Erholung sind für uns wichtig. Die verbleibenden Freiflächen sollen weiterhin der landwirtschaftlichen Nutzung dienen, als auch Möglichkeiten zur Erholung in der Natur bieten.

Das ehemalige und zwischenzeitlich renaturierte Deponiegelände Lemberg in Poppenweiler ist als Naherholungsgebiet der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die CDU setzt sich verstärkt für den Erhalt und die Erneuerung der stadtbildprägenden und zugleich ökologisch bedeutsamen Alleen ein.

Im Rahmen des Projekts „Grüne Nachbarschaft“ und des regionalen Projekts Neckarpark wollen wir den Beitrag Ludwigsburgs zur Vernetzung von Naturräumen und Biotopen nachhaltig unterstützen.

Der Grünleitplan bietet viele Ansätze, auf örtlicher Ebene einen Beitrag zum Umweltschutz und damit zum Erhalt der natürlichen Ressourcen unserer Stadt zu leisten.

An den großen Verkehrsachsen, entlang der Bundesautobahn sowie entlang der Bahnlinien, ist ein wirksamer Lärmschutz entsprechend zeitgemäßer Richtlinien einzurichten.

Die Holzhackschnitzel-Anlage ist ein wichtiger und ökologischer Bestandteil der Ludwigsburger Energieversorgung. Die CDU würde eine Kooperation der Stadtwerke (SWLB) mit einem erfahrenen und leistungsstarken Energieversorgungsunternehmen weiterhin begrüßen. Das Fernwärmenetz ist weiter auszubauen.

Stadtentwicklung: Was bisher erreicht wurde und was wir anstreben

Ludwigsburg präsentiert sich nach über 300 Jahren ihres Bestehens als offene und moderne Stadt – ihrer Vergangenheit als ehemalige württembergische Residenz verbunden: Blühendes Barock und Einkaufsstadt mit Flair. Dazu haben die Ludwigsburger Stadträtinnen und Stadträte der CDU beigetragen und können auf einiges verweisen, was für Ludwigsburg in den letzten fünf Jahren erreicht wurde:

An der Mathildenstraße entstand an der Zufahrt zum Rathaushof ein repräsentativer Neubau, in dem das Städtische Archiv, das Hochbauamt und die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH untergebracht sind. Damit wurde für wichtige städtische Anlaufstellen eine neue, ansprechende Unterbringung verwirklicht.

Die CDU fordert für diesen markanten Platz in der Innenstadt eine aus stadtplanerischer Sicht praktikable und durchführbare Lösung, die auch Arsenalplatz und Zeughausplatz einbezieht und gleichermaßen die Interessen der Anlieger berücksichtigt. Ein zu schaffendes Gesamtkonzept soll die Attraktivität des gesamten Weges vom Bahnhof bis zum Marstall-Center gewährleisten und eine eindrucksvolle Gestaltung von Schiller-/Mylius-/Mathilden- und Arsenalstraße beinhalten. Dabei sollte die Stadtplanung berücksichtigen, dass es sich in der Innenstadt nicht nur um „Achsen“ handelt, sondern mit den parallel verlaufenden, belebten Straßenzügen, wie Eberhardstraße, Marktplatz und Seestraße, für die Passanten eine Art „Stadtrundgang“ um das neu errichtete „MIK“ entstehen kann.

Die Straßen rund um die WilhelmGalerie wurden neu gestaltet. Mit der bereits fertig gestellten Marstallstraße und dem Kaffeeberg sowie der im Bau befindlichen Eberhardstraße wird die Innenstadt an das Schloss und das Blühende Barock und umgekehrt hervorragend angebunden sein. Die mit der Wiederherstellung des Marstall-Centers einhergehende Wiederbelebung der Unteren Stadt sowie die Neugestaltung der Lindenstraße werden zur Belebung dieser Stadtregion beitragen. Für die CDU wäre jedoch der Idealzustand die Untertunnelung der B 27 bereits ab der Höhe des Forums. Dies würde die Trennung der Stadt in zwei Teile endgültig aufheben und Raum für eine interessante Stadtplanung eröffnen.

Mit den Wohngebieten „Hartenecker Höhe“ in Oßweil, „Neckarterrassen“ in Neckarweihingen, „Am Wasserfall“ in Pflugfelden, „Jahnstraße“ in Poppenweiler  und der Entwicklung in Grünbühl-Sonnenberg konnten in Ludwigsburg neue, begehrte Wohngebiete angeboten werden. Durch die Nahverdichtung wurden Restflächen erschlossen. Dies schont den Flächenverbrauch.

Die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH entwickelt sich vom reinen Wohnungs-Verwaltungs-Instrument zu einem Mittel der Stadtplanung. Somit wurde die Stadtentwicklung bei Sonderaufgaben ein zentrales Aufgabenfeld ihrer Arbeit. Sie soll jedoch nicht zum Wettbewerber am freien Markt werden.

Die Ludwigsburger CDU steht für einen ressourcenschonenden Umgang mit Gewerbeflächen. Bestehende Betriebe und zukunftsweisende Entwicklungen müssen von der Stadt unterstützt werden. Bei Bedarf sollen Flächen für Erweiterung oder Neuansiedlung ausgewiesen werden. Firmen, die den Branchenmix innerhalb der Stadt bereichern, müssen bei der Standortsuche unterstützt werden. Die CDU setzt sich für die Ausweisung neuer Gewerbegebiete und eine aktive Förderung der heimischen Wirtschaft ein.

Die CDU spricht sich für eine Gestaltungs- und Erhaltungssatzung aus. Bei Planungen von Gebäuden und Stadträumen soll das ursprüngliche Gesicht der Stadt, das Ludwigsburg städtebaulich ausmacht, als Besonderheit weiterentwickelt werden. Dazu gehört das Engagement der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH. Alte Gebäude sollen, wo es wirtschaftlich vertretbar und vom Stadtbild her sinnvoll ist, erhalten und für die Öffentlichkeit als Aushängeschild der Stadt Ludwigsburg bewahrt werden.

Kultur

Kultur ist ein wichtiges Element der Gesellschaft. Sie stärkt den Zusammenhalt und die Integration.

Wichtige kulturelle Kernelemente stellen die Schlossfestspiele, das Forum-Programm, die Wiedereröffnung des Scalas, die Jugendmusikschule und die

Kunstschule Labyrinth dar. Das Kunstzentrum Karlskaserne mit Tanz- und Theaterwerkstatt bietet umfassende kulturelle Möglichkeiten. Alle kulturellen Einrichtungen, dazu gehört auch die neue MHP-Arena, sollen eine optimale Belegung erfahren. Mit den Akademien hat sich die Stadt auch zu einem Festivalstandort etabliert.

Mit dem MIK Museum, Information, Kunst wurde nicht nur ein neuer Museumsstandort geschaffen, sondern auch ein Anlaufpunkt für kulturelle Angebote in der Stadt.

Ein weiterer maßgeblicher Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt sind die Ludwigsburger Vereine. Diese sollen weiter gefördert werden. Jährlich wiederkehrende  Veranstaltungen, wie z.B. das Marktplatzfest und die Stadtteilfeste, bilden die Klammer zwischen den Vereinen und tragen zu einer interkulturellen Vernetzung bei.

Bei dem jährlichen Marktplatzfest handelt es sich um ein traditionelles und überregional bedeutsames Aushängeschild der Stadt. Daher sollten die Ausrichter auch weiterhin von der Stadt unterstützt werden, sodass dieses Fest mit anderen vergleichbaren Festen in der Region mithalten kann. Dabei ist auch zu prüfen, ob das Marktplatzfest den heutigen Bedürfnissen und Erwartungen noch entspricht oder angepasst werden muss.

Für neue Ansätze hinsichtlich der Gestaltung, wie z. B. eine Ausdehnung auf zwei Tage, Öffnung für professionelle Mitstreiter, auch zur Ergänzung des Mangels an ehrenamtlichen Helfern, soll es keine Denkverbote geben.

Eines der Wahrzeichen Ludwigsburgs, das „Blühende Barock“ hat sich weiter positiv entwickelt und verfügt über einen hohen Bekanntheitsgrad

Integration

Die Deutsche Sprache ist das Schlüsselelement zur Integration. Menschen, die hier leben und Hilfe brauchen, sind entsprechend zu fördern. Mit dem Ludwigsburger Sprachförderkonzept wird im Kindergarten und in der Grundschule  die notwendige Basis gelegt. Gerade hier können auch die Eltern erreicht werden. Die CDU unterstützt nachdrücklich die Sprachförderung für Kinder und deren Eltern als Angebot in den Ludwigsburger Kindergärten.

Die CDU steht für Integration in Ludwigsburg auf dem Boden des Grundgesetzes. Dabei ist gelungene Integration nur möglich, wenn sich alle Bürger aufeinander zu bewegen und keine Parallelgesellschaften entstehen. Wir legen Wert auf die Integrationsthemen und möchten gerne den Interessen, Forderungen und Bedürfnissen der 17.000 Menschen mit einem ausländischen Pass in Ludwigsburg, das sind 19 Prozent unserer Bevölkerung, entgegenkommen. Die CDU anerkennt die Bedeutung der Zuwanderer für die Wirtschaft im Sinne von Arbeitskräften und Investitionen und unterstützt die Einrichtung eines Willkommens- und Integrationszentrums in Ludwigsburg. Das Zentrum soll die Schaffung einer „Willkommenskultur“ sowohl für gut ausgebildete Fach- und Arbeitskräfte aus dem Ausland, als auch für Studierende unterstützen. Da in vielen deutschen Städten der Bedarf an Fachkräften aufgrund einer älter werdenden Gesellschaft nicht mehr abgedeckt werden kann, unterstützen wir langfristig die notwendigen Maßnahmen, um unsere Stadt für die Arbeitskräfte am internationalen Markt attraktiv zu gestalten. Die Stadt soll für Neubürger prüfen, unabhängig von ihrer Herkunft, wie der Erstkontakt mit der Stadtverwaltung ständig verbessert werden kann. Dies dient auch insgesamt als Beitrag für eine kundenfreundliche Stadtverwaltung. Um die Entwicklung einer Kultur des Zusammenlebens in unserer Stadt zu verbessern, schlägt die CDU vor, den Informations- und Erfahrungsaustausch mit anderen europäischen Städten im Rahmen der bestehenden Städtepartnerschaften zu intensivieren. Das Ziel wäre, eine europäische Lösung für ein europäisches Problem zu entwickeln, um die Realität der Armutszuwanderung gemeinsam zu bewältigen.

Zur Sicherstellung der vom Bundesgesetz vorgeschriebenen Integrationskurse sollen ausreichend Mittel, Räume und Personal zur Verfügung gestellt werden.

Sicherheit

Plätze, Straßen und öffentliche Verkehrsmittel sind öffentliche Güter, deren Sicherheit gewährleistet sein muss. Auch der private Raum muss gegen eine zunehmende Einbruchswelle und Rohheitsdelikte in Ludwigsburg geschützt werden. Deshalb unterstützt die CDU Ludwigsburg in besonderem Maße die Gestaltung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen und Konzepten gegen gewalttätige Übergriffe, Diebstähle, Einbrüche, Aggressivität, Zerstörung und Vandalismus.

Der Brandschutzbedarfsplan sieht auch die Unterstützung und Förderung der freiwilligen Abteilungen mit hauptamtlicher Unterstützung vor. Wir sehen wir noch Entwicklungsmöglichkeiten für Grünbühl-Sonnenberg. Neue Feuerwehrhäuser sind gebaut worden, die bestehenden müssen auf den notwendigen Standard gebracht worden.

Die Sicherheitssituation rund um den Bahnhof konnte durch eine Neukonzeption deutlich verbessert werden. Wir hoffen zukünftig auf eine weitere Verbesserung durch den Einsatz des kommunalen Ordnungsdienstes (KOD).

Die Lage am Solitudeparkdeck muss weiter im Auge behalten werden, auch durch vermehrte Kontrolle. Die Situation am Akademiehof, der in den Sommermonaten zum Aufenthaltsbereich der jungen „Partyszene“ zählt, muss kontrolliert werden, da der momentane Zustand mit Müllbergen, wildem Urinieren und Rowdytum nicht hingenommen werden kann.

Wir fordern die Landespolitik auf, das von der grün-roten Landesregierung bisher verhinderte Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen endlich zu ermöglichen.

Neue Medien und Kommunikation

Die CDU tritt auf die unterschiedlichste Art und Weise mit den Mitbürgern in Kontakt. Neben der frei zugänglichen Mitgliederzeitschrift TRFFPUNKT, die auch online im Internet zur Verfügung steht, informieren wir mit unseren Stadtteilgesprächen und Stadtteilrundgängen, Informationsständen und themenbezogenen Veranstaltungen unsere Mitbürger vor, während und nach den Wahlen.
 
Neue Wege der Kommunikation ist die CDU schon immer gegangen. Mit unserer Homepage stellen wir alle Informationen unserer kommunalpolitischen Arbeit der Öffentlichkeit zur Verfügung. Auf unserer Facebook-Seite treten wir direkt in Dialog mit Interessierten und unseren Mitgliedern. Beide Medien bauen wir stetig aus, um mehr Nutzer für unsere Arbeit vor Ort zu erreichen.

Die CDU fordert die Bereitstellung eines freien W-LAN-Netzes in der Stadt. Wir unterstützen damit insbesondere Besucher und internationale Gäste der Stadt sowie die Medienbranche und Gewerbetreibende.

Wir befürworten die Entwicklung neuer, internetbasierter Plattformen, auf denen sich die Nutzer vernetzen können. Damit soll auch über die Angebote der Vereine und der Stadt schnell und direkt informiert werden, auch über Veranstaltungen und Möglichkeiten des sozialen Engagements.

Die CDU setzt sich für einen flächendeckenden Ausbau der Breitbandversorgung bzw. eine schnellere Internetverbindung ein, die einen wichtigen Stadtortfaktor insbesondere für die Wirtschaft und Industrie darstellt.